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Bauchdeckenstraffung

Ich berate Sie gerne persönlich!

Holger Fuchs ist Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie.

Der allgemein als perfekt empfundene Bauch ist flach, straff und frei von Narben oder Schwangerschaftsstreifen. Er prägt maßgeblich den Gesamteindruck einer schlanken, jugendlichen Silhouette. Umso mehr wird es als Makel empfunden, wenn die Bauchhaut nach Schwangerschaften, großer Gewichtsreduktion oder altersbedingt erschlafft und faltig ist. Für viel Frust sorgt auch der typische vorgewölbte, kleine Fettbauch, der sich allen Diäten und Sit-ups hartnäckig widersetzt und mit dem auch viele ansonsten sehr schlanke Menschen kämpfen. Auch stärkere Ausprägungen in Form von Fettwülsten an Ober- und Unterbauch, zusammen mit Erschlaffung der Bauchhaut, Schwäche des Bindegewebes und der Muskulatur, gibt es in verschiedenen Schweregraden.

In all diesen Fällen kann die plastische Chirurgie mit einer Bauchdeckenstraffung wieder zu einem schönen Bauch und zu harmonischen Gesamtproportionen verhelfen.

Die Ausgangssituationen bei einer Bauchdeckenstraffung sind vielfältig. Es gibt sehr viele schlanke, sogar überschlanke Menschen, bei denen lediglich die Bauchhaut schlaff und welk ist. Ihre Haut um den Nabel herum kräuselt sich oder überdeckt gar als hängende Falte den Nabel. Besonders im Sitzen wirkt die Bauchhaut faltig und runzelig. Wenn diese Erschlaffung durch eine Schwangerschaft verursacht wurde, geht sie häufig mit zahlreichen Schwangerschaftsstreifen oder Narben einher. All diese optischen Beeinträchtigungen vermag die Bauchdeckenstraffung zu korrigieren. Sie führt wieder zu einem glatten Bauch und beseitigt zusätzlich Schwangerschaftsstreifen im Unterbauchbereich oder eventuell vorhandene Operationsnarben. Wenn erforderlich, wird für das optimale Ergebnis Fett am Bauch entnommen. Der Schnitt, der bei der Bauchdeckenstraffung notwendig ist, wird auch Bikini-Schnitt genannt. Denn er hinterlässt eine Narbe in der unteren natürlichen Bauchfalte, was es ermöglicht, später den neuen, schönen Bauch wieder in einem nicht zu kleinen Bikini zu präsentieren.

Auch wenn Sie schlank sind, an Ihrem Unterbauch jedoch Fettansammlungen sitzen, die sich weder durch Sport noch durch eine Fettabsaugung wirklich beseitigen lassen, vermag eine Bauchdeckenstraffung zu helfen.

Eine Operation wie die Bauchdeckenstraffung will gut überlegt sein und erfordert eine sorgfältige Abwägung der richtigen medizinischen Indikation. Deshalb legen wir größten Wert auf eine umfassende persönliche Beratung durch unsere plastischen Chirurgen. Sie erfahren beim Beratungsgespräch in der Praxis-Klinik Pöseldorf alles Wichtige über die Behandlungsmethode, die allgemeine Betreuung vor, während und nach der Bauchdeckenstraffung, über potentielle Risiken, Nachwirkungen und die erforderlichen Verhaltensweisen nach dem Eingriff. Im Anschluss daran erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept.

OPERATIONSMETHODEN

Bei der Bauchdeckenstraffung entfernt der Chirurg zwischen Bauchnabel und Schamhaargrenze die erschlaffte Haut, das Fettgewebe und eventuell vorhandene Narben und Schwangerschaftsstreifen. Er rafft die Bauchwandmuskulatur in sich selbst, was die Taille verschlankt und das Einziehen des Bauches verbessert. Die verbliebene Haut wird gestrafft und vernäht und der Bauchnabel wieder exakt platziert. Diese Operation wird auch Bauchstraffung, Bauchdeckenplastik oder Abdominoplastik genannt.

OPERATIONSDAUER/NARKOSE

Eine Bauchdeckenstraffung dauert je nach medizinischer Indikation zwischen 2 und 4 Stunden. Sie wird bei uns in der Praxis-Klinik Pöseldorf in Vollnarkose durchgeführt. Ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik von 2 bis 3 Tagen ist für Ihre Sicherheit, Ruhe und Regeneration absolut erforderlich.

OPERATIONSNACHSORGE

Angewinkelte Beine und leicht erhöhter Oberkörper tragen in der ersten Woche zu einem spannungsarmen Heilungsverlauf nach der Bauchdeckenstraffung bei.

DIE ZEIT DANACH

Vor und nach der Operation ist Nikotinkonsum absolut tabu. Je nach Operationsaufwand und Ihrer beruflichen Belastung sind Sie voraussichtlich nach 2 bis 3 Wochen wieder arbeitsfähig, tragen allerdings ein Spezial-Mieder für ca. 6 Wochen. Dann können Sie es ablegen und wieder Sport, Sauna und Sonnenbaden genießen und bei Bedarf sogar schwerere körperliche Anstrengungen auf sich nehmen. Bis Sie voll belastbar sind, dauert es in etwa 3 Monate.