Klinik Pöseldorf Hamburg

Bruststraffung - Der Traum von einer straffen Brust


Eine im Allgemeinen als schön empfundene Brust ist straff, fest, symmetrisch, nicht zu groß, nicht zu klein und hängt nicht. Eine vormals schöne Brust kann sich im Laufe der Jahre negativ verändern. Die Ursachen dafür liegen entweder am zunehmenden Elastizitäts- und Volumenverlust mit zunehmendem Alter oder an hormonellen Umstellungen, an deutlichen Gewichtsschwankungen, an Veränderungen durch eine Schwangerschaft oder dem Stillen.

Wichtig:
Frauen mit sehr großen, schweren Brüsten, mit sehr stark hängenden oder asymmetrischen Brüsten leiden unter einschneidenden BH-Trägern, Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, sie können kein Sport treiben, finden keine passende Kleidung oder sind in der Partnerschaft sehr gehemmt. Viele dieser Patienten sagen, ihre Brüste sind hässlich! Der Leidensdruck, der bei vielen Frauen Einfluss auf das ganze Leben nimmt, auf die Psyche, das Selbstwertgefühl, die Leistungsfähigkeit, die Partnerschaft ist häufig von Außenstehenden nicht nach zu vollziehen. Dieser Leidensdruck kann aber bei diesen Patienten durch eine Brustverkleinerung, eine Bruststraffung oder eine Kombination aus beidem meist deutlich gelindert werden. Diese Eingriffe, die nur von einem sehr erfahrenen plastischen Chirurgen durchgeführt werden sollten, bringen den Patienten eine ungeahnte Lebensqualität zurück. Es gibt viele verschiedene OP-Techniken, die bei Brustverkleinerungen oder Bruststraffungen angewendet werden können, aber nur der Operateur, der alle diese verschiedene Techniken beherrscht kann individuell das richtige Verfahren wählen.

OPERATION
Bei einer reinen Bruststraffung wird nur überschüssige Haut entfernt, das Volumen der Brust jedoch nicht verändert. Je nach Ausprägungsgrad gibt es verschiedene Techniken, die mehr- oder weniger große Narben verursachen. Ein versierter plastischer Chirurg wird selbstverständlich immer die Methode auswählen, bei der das beste Ergebnis mit den unauffälligsten Narben erzielt werden kann. Bei einer Brustverkleinerung wird durch Entnahme von Brustgewebe das Brustvolumen verkleinert und gleichzeitig der Hautmantel gestrafft. Auch hier können je nach Befund verschiedene Techniken angewendet werden. Bei günstigen Voraussetzungen kann auch eine sehr große Brust mit einer narben sparenden Technik verkleinert werden. Auch wenn Narben entstehen, so verheilen diese im Bereich der Brüste nach einigen Monaten so gut, dass man sie häufig nur aus der Nähe erkennt. Bei fast allen Brustverkleinerungen oder Bruststraffungen werden die Milchgänge nicht durchtrennt und die Brustdrüse wird weitgehend erhalten, damit bei einer späteren Schwangerschaft die Stillfähigkeit erhalten bleibt.

Wichtig:
Die gewählte, ideale Technik bei einer Brustverkleinerung oder Bruststraffung ist so individuell wie der Patient. Der richtige Weg lässt sich aber erst nach einer ausführlichen Beratung durch einen plastischen Chirurgen gemeinsam mit den Patienten erarbeiten. Grundsätzlich gibt es zwei gängige Wege, die am häufigsten angewendet werden. 1. Methode: Bei früher Hauterschlaffung genügt es meist, einen ringförmigen Streifen Haut um die Brustwarze herum zu entfernen. Die Schnitte werden in den dunkler getönten Warzenhof gelegt, sodass sie später kaum erkennbar sind. 2. Methode: Bei großen Hängebrüsten und fortgeschrittener Hauterschlaffung sind größere Schnitte nötig. Wir legen sie um die Brustwarze herum und führen sie senkrecht von der Mitte bis zur Brustfalte. In den meisten Fällen verzichten wir auf den Schnitt in der Brustfalte. Die Brustwarze kann in ihre ursprüngliche Höhe zurückverlegt werden. Die Empfindlichkeit der Brustwarze wird dabei kaum beeinträchtigt. NACHSORGE
Nach dem Eingriff wird ein leichter Druckverband angelegt. Der stationäre Aufenthalt in unserer Klinik beträgt 1-2 Tage. Die Schmerzen nach einer Brustverkleinerung oder Bruststraffung werden meist als gering beschrieben und bereits am OP-Tag werden die Patienten wieder mobilisiert. Die anfänglichen Schwellungen werden mit Kühlgeräten behandelt und sind nach wenigen Wochen verschwunden. Die Fäden werden nach zehn bis vierzehn Tagen gezogen. In den ersten Tagen nach der OP wird ein speziell angepasster BH angelegt der für 8-12 Wochen getragen werden muss. Dieser schützt die Brust und wird im Allgemeinen als sehr angenehm empfunden.

OPERATIONSDAUER:
2 bis 4 Stunden - je nach Aufwand

Einschränkungen:
Gymnastik, Sauna, Sonnenbaden sowie schwere, körperliche Anstrengungen sind ein paar Wochen lang verboten. Eine Vollbelastung ist nach 3-4 Monaten wieder möglich. Eine Arbeitsfähigkeit besteht in den meisten Fällen je nach Operationsaufwand und beruflicher Belastung nach 1-3 Wochen. Nikotinkonsum vor und nach der OP ist nicht empfehlenswert.

Kontakt

Klinik Pöseldorf
Mittelweg 55
20149 Hamburg

Tel.: +49 - (0)40 - 44 41 66
Fax: +49 - (0)40 - 44 59 25
Email: info(at)klinik-poeseldorf.de

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