
Woran Sie uns messen könnenNachprüfbar — nicht behauptet.
In der ästhetischen Medizin darf sich fast jeder alles nennen. Deshalb steht hier nicht, wie gut wir sind, sondern wo Sie nachsehen können — und welche Regeln wir uns selbst gegeben haben.
Sechs Stellen, an denen Sie selbst nachsehen können.
Alles davon ist öffentlich zugänglich. Sie brauchen uns dafür nicht zu fragen.
Ärztekammer Hamburg
Wer den Facharzttitel führen darf
„Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" ist geschützt und wird von der Kammer vergeben. „Schönheitschirurg" ist es nicht. Auf Anfrage bestätigt die Kammer, ob eine Person den Titel führen darf.
DGPRÄC · VDÄPC · ASPS
Die Fachgesellschaften
Alle drei nehmen nur auf, wer die vollständige Facharztausbildung nachweist, und führen öffentliche Mitgliederlisten. Die ASPS ist die amerikanische Fachgesellschaft — dort ist eine Mitgliedschaft aus Deutschland nur als International Member möglich.
Behörde
Die §30-Konzession
Die Erlaubnis für eine Privatklinik mit stationärer Behandlung wird behördlich erteilt und ist an Auflagen für Räume, Hygiene und Überwachung gebunden.
Was das bedeutet →Bekannt aus
Wo über uns berichtet wurde
ARD, NDR, RTL, Hamburger Abendblatt, GRAZIA und OPIUM. Das sagt nichts über die Qualität einer Operation — aber es lässt sich nachlesen, und das unterscheidet es von einer Behauptung.
Ergebnisse
Wo wir Bilder zeigen — und wo nicht
Das Heilmittelwerbegesetz untersagt Vorher-Nachher-Bilder bei ästhetischen Eingriffen. Liegt eine medizinische Indikation vor — Lipödem, starkes Schwitzen, ein Sichtfeld, das vom Lid eingeschränkt wird —, dürfen wir Ergebnisse zeigen. Und tun es.
Immer mit denselben Angaben: Befund, Zahl der Eingriffe, Abstand zur letzten Behandlung. Und immer mit dem Hinweis, der dazugehört — dass Sie einen anderen Körper sehen als Ihren.
Beispiel: Lipödem-Behandlung →Google und Bewertungsportale
Was Patientinnen schreiben
Aus 102 Bewertungen bei einem Schnitt von 4,9. Wir schreiben sie nicht selbst und wir löschen keine. Auch die kritischen stehen dort.
Zu den Patientenmeinungen →Zehn Punkte, die wir uns selbst auferlegt haben.
Keiner davon steht in einer Vorschrift. Sie sind der Grund, warum wir manchmal weniger machen als möglich — und warum manches länger dauert.
Zeit im Erstgespräch
Kein Zeitfenster, keine Standardantworten. Wenn eine Frage mehr Zeit braucht, bekommt sie die — auch wenn danach jemand wartet.
Bilder, wo wir dürfen
Wo eine medizinische Indikation vorliegt, zeigen wir Ergebnisse auch öffentlich — immer mit Angabe zu Befund, Zahl der Eingriffe und Abstand. Bei rein ästhetischen Eingriffen untersagt das Gesetz die Werbung damit; dort sehen Sie Bildmaterial im Beratungsgespräch.
Der Betrag steht vorher fest
Nach der Untersuchung bekommen Sie den Kostenvoranschlag schriftlich. Was darauf steht, steht auf der Rechnung.
Vier Augen vor jedem Eingriff
Jeder Befund wird von mindestens zwei Fachärzten gesehen, bevor operiert wird. Nicht als Formalie — sondern weil zwei Meinungen häufiger auseinandergehen, als man denkt.
Nur Fachärzte am Tisch
Alle vier Operateure sind Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Der Titel steht am Ende einer sechsjährigen Weiterbildung und einer Prüfung vor der Ärztekammer.
Eigenes Team, keine Leihkräfte
OP-Pflege und Anästhesie gehören zum Haus. Bei mehreren Terminen sehen Sie dieselben Gesichter.
Materialien mit Herstellerangabe
Implantate, Präparate und Geräte kommen von benannten Herstellern. Fragen Sie im Gespräch danach — wir sagen Ihnen Modell und Hersteller.
Konzession nach §30
Eigener OP, eigene Zimmer, laufende behördliche Überwachung. Deshalb können Sie nach einem größeren Eingriff hierbleiben.
Wir sagen auch ab
Wenn ein Eingriff nicht das Richtige ist, sagen wir das — auch bei einem festen Wunsch, auch wenn der Termin schon steht und auch, wenn es uns Umsatz kostet.
Wir bleiben erreichbar
Nach dem Eingriff bekommen Sie eine Nummer, unter der jemand rangeht. Auch abends und am Wochenende. Die meisten Fragen klären sich in zwei Minuten.
Auch das gehört auf diese Seite.
Jede Operation hat Risiken, und niemand operiert ohne Komplikationen. Was eine Klinik unterscheidet, ist nicht, ob etwas passiert — sondern was dann geschieht.
- Sie erreichen jemanden. Nicht eine Nummer, sondern jemanden, der Ihren Fall kennt.
- Wir schauen es uns an. Kurzfristig, ohne dass Sie um einen Termin bitten müssen.
- Was in unserem Bereich liegt, klären wir. Ohne dass darüber verhandelt wird.
- Wir sagen, was wir nicht wissen. Manche Verläufe brauchen Zeit, und niemand kann sie beschleunigen — auch nicht durch eine schnelle Antwort.
Was genau in welchem Fall gilt, steht in der Aufklärung. Wir gehen sie vor dem Eingriff mit Ihnen durch — nicht als Unterschriftenrunde, sondern als Gespräch.
Was wir belegen können.
Vier Angaben, die sich nachrechnen lassen. Mehr nennen wir nicht.
2003
gegründet — seitdem inhabergeführt
4
Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
15.000+
Eingriffe seit 2003
4,9
bei Google, aus 102 Bewertungen
Fragen Sie nach.
Nach Qualifikation, nach Zahlen, nach dem, was schiefgehen kann. Es ist Ihr gutes Recht.



